Beiträge zur ethnographischen, topographischen Beschreibung des serbischen banater Landesgebietes 1859 von Wendel Bönisch

Bönisch, Wendel: Beiträge zur ethnographisch, topographischen Beschreibung des serbisch – Banater Landesgebietes 1859. Geschichte des Ortes; Aus der Handschriftensammlung der Széchényi – Nationalbibliothek Budapest ( Anlage I) Erste Seite des Beitrags von Wendel Bönisch Geschichte des Ortes Der Ort Deutsch St. Peter, ehedem Nemet St. Peter wurde im Jahre 1724 gegründet. Die erste Kolonisierung geschah von dem jetzt bestehenden Orte in einer nordwestlichen Richtung gegen das Kloster Peszdin, wo heutzutage sich eine „Hutweith“ befindet in zerstreut liegenden Hütten, auf unebener meist durch Sumpf unterbrochener Ebene. Die ersten Einwohner und Ureltern der jetzigen Generation waren Elsässer und Lothringer,und bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, die sich durch Ackerbau, diese sich bis auf die jüngste Generation fortpflanzte, ernährte. Im Jahre 1774 wurde unter Ihrer Majestät der Kaiserin Maria Theresia die heutzutage bestehende Kirche gestiftet, wo sich sodann die Einwohner von ihrem alten Wohnsitz etwa 200 Klafter südöstlich “gegen den etwas erhöhten Teil“ wahrscheinlich das alte Maroschufer, um die Kirche in ungeregelter Ordnung kolonisierten und so die heutzutage bestehende Gemeinde bildeten. Die Kolonisierung im Jahre 1774 bestand aus 200 Familien. Der südliche Theil des Ortes gegen das mutmaßliche alte Maroschufer auf dessen Rücken sich die Arad–Szegediner Poststrasse hinzieht, war von Wasser, Sümpfen und Rohrwuchs bedeckt, welches Gewässer im Jahre 1808, 1809 und 1810 durch Graben in die am Orte vorbeifließende Aranka, die mit der Marosch in Verbindung stand, abgeleitet und trockengelegt wurde. Auf diesem trockengelegten Theil des Landes wurde im Jahre 1810, 1811 und 1812, da die Bevölkerung sich mehrte, 62 Häuser errichtet (Vorstadt). Zur Bildung der Jugend wurde im Jahre 1805 eine Schule, die bis 120 Kinder fassen konnte, von der Gemeinde als auch von der cameralistischen Grundherrschaft gestiftet. Im Jahre 1828 wurde der südwestliche Theil des Ortes durch Abzugsgräben trockengelegt und dann das jetzt bestehende Einkehrwirtshaus mit 3 Häusern darauf gebaut (Els). Im Jahre 1828 wurde an die im Jahre 1805 gegründete Schule von der Gemeinde mit Unterstützung der Grundherrschaft eine 2. Klasse angebaut, die etwa 140 Kinder fassen konnte. Im Jahre 1828 wurde der südwestliche Theil des Ortes durch Abzugsgräben trockengelegt und dann das jetzt bestehende Einkehrwirtshaus mit 3 Häusern daraufgebaut (Els). Im Jahre 1842 wanderten 60 Familien aus und gründeten das in südlicher Richtung gelegene Klein St. Peter (Totina), von der so geheissenen Puszta, ohne jedoch der Bevölkerung einen Eintrag zu thun. Im Jahre 1853/54 wurden an der östlichen Seite des Dorfes 61 Familien von der RR. Grundherrschaft angesiedelt (Neigass). Im Jahre 1858 wurde der Plan zu einer neuen Schule mit 3 Klassen dem RR-Kreisamte vorgelegt. Der Ort besteht gegenwärtig aus 420 Häusern mit 1962 Einwohnern und zwar männliche 950, weibliche 1012 = zusammen 1962 Lage des Ortes Die Gemeinde D.St.Peter liegt unter den °/° Umgebung des Ortes Die umliegenden Ortschaften zwischen welchen die Gemeinde D.St.Peter liegt, sind folgende: Im Osten Fönlak, im Süden Majlatfalva, Ketfel und Kleinsanktpeter, im Westen Munar und Kloster Peszdin, im Norden Pecska, welches durch die Marosch von diesem Gemeindebereich getrennt wird. Vorhandene Anstalten Zur Bildung der Jugend besteht eine Schule aus zwei Klassen, ferner wurde im Jahre 1854 in dieser Gemeinde das RR-Postamt verlegt. Kommunikationsmittel Im Süden des Ortes zieht in einer ostwestlichen Richtung die Arad–Szegediner Poststraße vorüber. Nach Süden ziehen sich die Verbindungsstraßen nach Majlatfalva und Ketfel, in südwestlicher Richtung die Verbindungsstraße nach Warjasch, gegen Norden die Straße nach Petszka Gewässer Die Marosch, welche sich an der Grenze dieses Hotters in einer ostwestlichen Richtung mit vielen Krümmungen hinzieht, welchen teilweise durch die Regulierung im Jahre 1854 abgeholfen wurde, bildet den Grenzfluss des Landes gegen Ungarn. Der Rand des Wassers ist sehr unregelmäßig und steigt bis zur Höhe von einigen Klaftern gewöhnlich in den Monaten May und Juni, fällt aber in den Monaten Juli, August und September bis auf 3 bis 4 Schuh, ja stellenweise noch niederen. Bei hohem Wasserstande in den Monaten May und Juni tritt dieselbe aus den Ufern und verbreitert sich bis zu dem im Jahre 1829 erbauten Damm, den sie oft durchreiste und große Überschwemmungen verursacht. Dieselbe führt sehr viel feinen Sand mit sich, der zur beständigen Wechselung der Tiefe sehr viel beiträgt, indem derselbe bei dem geringsten Steigen des Wassers von einem Ort fortgetragen und an anderen Orten wieder abgesetzt wird, so zwar das tiefer an einigen Stellen über Nacht geschieht, wo der Wasserstand eine Höhe von 1 bis 11/2 Schuh hatte bei dem geringsten Wasseranstieg wird der Sand von einem Ort fortgetragen und an einem anderen wieder abgesetzt, wobei der Wasserstand eine Höhe von 1 bis 2 Schuh hatte, in einigen Tagen auf 8 bis 10 Schuh tiefe ausgewaschen wird. Über die Marosch führt die von D. St. Peter in nördlicher Richtung gehende Straße nach Pecska, die durch eine Überfuhr in Verbindung steht. Im Frühjahr, überhaupt bei hohem Wasserstand, wird die Marosch von Dampfschiffen befahren. Bei niedrigem Wasserstand unterbleibt dasselbe, und das befahren ist auch für die Plätten sehr gefährlich indem die Marosch sehr viele Baumstämme mitführt. Monumente. Dokumente An der Stelle, wo die Ureinwohner ihre Kirche und ihren Friedhof hatten, befindet sich ein schwarzes eisernes Kreuz gegenüber dem Haus Nr. 44. Vertheilung, Zustand und Cultur über Bodenfläche Der Flächeninhalt dieses Gemeindegebietes beträgt im Ganzen 8341 ¾ Joch à 1600 Quadratklafter und zwar besitzt die Cameralische Grundherrschaft hiervon: An Hutung 533 Joch An Waldung 2761 Joch Zusammen 3294 Joch An Freigründen Wiesen 12 Joch Hutung 10 Joch Hausplätzen 3 Joch Zusammen 25 Joch Gemeindegründe Die Gemeinde besitzt an: Äckern 3246 Joch Wiesen 869 Joch Huttung 974 Joch Hausplätzen 177 Joch Ersatzgärten 57 ¾ Somit zusammen 4777 ¾ Joch Straßen, Feldwege und Moräste Straßen, Feldwege und Zäune 185 Joch Moräste 60 Joch Summa 245 Joch Mithin zerfällt der ganze Hotter in: Ackerfeld 3246 Joch Wiesen 881 Joch Hutung 974 Joch Ersatzgärten 57 ¾ J Waldung 2761 Joch Hausplätze 177 Joch Straßen, Feldweg, und Zäune 185 Joch Moräste 60 Joch Somit im Ganzen 8341 ¾Joch Acker Die 3246 Joch Acker sind in 110 ganze Sessionen 47 halbe dito 7 Viertel dito eingeteilt und eine Dreifelderwirtschaft eingeführt. Die Lage der Felder ist: eben, der Boden größtenteils sandiger Lehmboden und wird gut bearbeitet. Vorzüglich wird hier Winterweizen und Kukuruz angebaut. Gerste, Hafer und wenig Korn nur zum Hausbedarf. Der Ertrag in guten Jahren zu Joch ist 18 öst. Metz, in mittelmäßigen Jahren zwischen10 bis 12 öst. Metz, in schlechten 4 bis 6 öst. Metz. Die Stoppelfelder werden zur Weide für das Hornvieh und Borstenvieh verwendet.Das Stroh als Winterfutter und Streu. Die alltäglichen Gerätschaften sind der gewöhnliche hölzerne Pflug und Eggen mit eisernen Zinken. Doch findet man auch schon einige Widat’sche Pflüge bei einigen Insaßen Wiesen Die Wiesen einen Flächenraum von 869 Joch einnehmend, liegen gegen Osten lengt des Fönlaker Hotters. Die an die Ackerflächen anstoßenden Wiesen liegen hoch und wurden im Jahre 1824 aufgerissen und in Hotter umgewandelt. Circa 70 Joch wurden als 1-schärige Wiesen benützt, die in guten Jahren 40 bis 45 lb Heu liefern. Die vorherrschenden Pflanzen Schafgarbe, Rasenschmill in sumpfingen der gefiederte Fuchsschwanz, Schafwingel, Wiesenriesengras, Gemeinriesengras, gelbe Wiesenwicke, Geißblatt, weißer Klee und Luzerne. Waldung Nimmt einen Flächenraum von 2761 Joch ein und gehört der KK Cameralkammerherrschaft und liegt in einem ununterbrochenen Ganzen nördlich des Ortes und zieht sich am linken Maroschufer in einer ostwestlichen Richtung. Der Wald wird forstmännisch behandelt und ist in Schläge eingeteilt. Rechterseid ist die Zerreiche untermischt mit Eschen, Buchen, Ulmen, wilden Äpfeln, Birnen und Haselnuss. An der Marosch kommt die Weide und Schwarzpappel vor, welche letztere auch vereinzelt im übrigen Wald vorkommt. Die Fortpflanzung geschieht von Stocktrieben und ausgefallenen Samen. Das Holz wird größtenteils als Brennholz verwendet. Der Mensch Die Anzahl der Einwohner beträgt gegenwärtig 1962, und zwar 950 männliche und 1012 weibliche, welche sich mit Ausnahmen von 6 israelitischen Familien 29 Köpfe stark, zur römisch-katholischen Religion bekennen. Wie schon vorneweg stammen die Ahneltern aus Elsass und Lothringen und nährten sich vom Ackerbau, welcher auch auf die jetzige Generation überging. In den letzten Jahren zeigen sich mehr Sterbefälle als Geburten. Das gewöhnliche Alter ist zwischen 40 bis 50 Jahre. Pfarre Jahr Seelen Geburt Trauungen M. W. S t e r b e f ä l l e -1 -5 -14 -19 -50 -60-70-80 ü.80 Tot. M. W 1854 1837 58 50 29 15 11 6 6 3 4 1 - 75 44 31 1855 1893 70 59 29 44 37 8 15 12 5 3 6 2 132 64 63 1856 1929 53 54 30 35 20 12 11 23 13 5 2 3 124 70 54 1857 1972 51 56 20 36 32 17 34 34 6 7 4 1 171 104 67 1858 1938 56 43 35 31 26 15 13 20 7 6 3 - 121 61 60 ================================================ Zusammen 288 262 136 175 130 63 79 95 34 25 16 6 623 248 275___________________________________________________________________________ Wie schon erwähnt, wurde die Pfarre im Jahre 1774 von Ihrer Majestät der Kaiserin gestiftet. Das Patronat hat die KK. Kammeralgrundherrschaft. Die Anzahl der Seelsorger besteht aus einem Pfarrer (Dechant) und einem Caplan. Zum Pfarrsprengel dieser Gemeinde gehörten folgende Filialen. Kloster Bezdin, Monrather Mühlen an der Maros, Sekesut, Valabinka. Von Lehranstalten kommen von einer im Jahre 1805 errichtete Schule von der Gemeinde, als von der Cameralherrschaft. Nachdem die Schule zu klein wurde, ist im Jahre 1828 von der Gemeinde eine zweite Klasse angebaut worden. Da aber diese Schule baufällig ist, so beschloss die Gemeinde im Jahre 1858 aus eigenen Mitteln (Gemeindefonds) eine neue aus drei Klassen bestehende Schule zu erbauen, wo die nötigen Ziegel schon beschafft sind. Die Häuseranzahl beträgt 380. Die gewöhnliche Bauart besteht darin, dass die Häuser mit dem Giebel gegen die Gasse gestellt sind. Das Material für gewöhnlich Kotziegel, bei älteren Häusern erscheinen die Mauern gestampft. Der auf die Gassenseite führende Giebel ist aus gebrannten Ziegeln ausgeführt. Die Deckung der Häuser besteht aus Rohr bei den älteren und Dachziegeln bei den neueren Gebäuden. Die Eintheilung des Wohngebäudes besteht in folgenden auf der Gassenseite ein Zimmer mit zwei Fenstern und eines im Hof. Die Küche und an die Küche anstoßend ein zweites Zimmer (Stube), wo gewöhnlich aufgehalten wird. Im ersten Zimmer befindet sich ein viereckiger eiserner Ofen, im zweiten ein Lehmofen, unter welchem sich gewöhnlich ein Backofen befindet. Anstoßend an das zweite Zimmer kommt die Steingutkammer mit dem Bodenaufgang, unter demselben befindet sich ein Keller. Anstoßend kommt der Pferdestall, auf den der Bauer viel hält. Heizung geschieht mit Stroh und in dem eisernen Ofen mit Holz. Ein Raufang ist einer vorhanden, gewölbt aus gebrannten Ziegeln. Die Wohnungen wie alle Teile des Hauses werden reinlich gehalten. Die Stallung steht mit dem Wohngebäude unter einem Dache. Die Nahrung. Brot besteht meißt aus Weizenmehl, einige setzen etwas Roggen und zur Winterszeit Maismehl zu.- Rindfleisch und Schweinefleisch kommt öfter in der Woche vor. Von Hülsenfrüchten kommen Bohnen, von Gemüse Kohl in grünem und gesäuertem Zustande, von Knollengewächsen Erdäpfel am gemeinlichsten vor. Von Mehlspeisen, sind Nockerlen, Nudeln und Streusel zu nennen. An den heiligen Tagen ist Kalbsbraten oder Schweinernes zu Peter und Paul Kalbs- und Lammbraten gebräuchlich. Zu Martini aber eine Gans. Gewöhnliches Getränk ist Wasser. An Sonn und Festtagen, dann während des Schnittes und der Trettzeit (Drusch mit dem Dreschflegel) Wein gebräuchlich. Kleidung Bei der Arbeit im Sommer, weiße Leinenhosen, Kopfbedeckung runden Hut mit breiter Krempe. Fußbekleidung wollene weiße Strümpfe und Pantoffeln. Am Sonntage eine Tuchhose in den Stiefeln und eine kurze Jacke beides vom gleichen Tuch gewöhnlich blau. Ebenso tragen sich die Jünglinge und das die Hosen gewöhnlich mit Schnüren auf ungarische Art besetzt sind. Im Winter wird der Hut durch eine schwarze Pelzkappe, die kurze Jacke durch einen ebenso kurzen Pelz vertauscht. Die Tracht des weiblichen Geschlechtes besteht aus mehreren Kitteln und kurzen schwarzen Spensern. Die Kopfbedeckung ein schwarzes seidenes Tuch. Fußbekleidung eng anliegende Schuhe. Bei den Mädchen ledigen Standes fehlt die Kopfbedeckung und die Stoffe zu den Kitteln sind von leichteren bunten Farben. Die Haare werden nach rückwärts gekämmt, in einen Zopf geflochten und gegen vorn mit einem Kamm auf dem Scheitel festgehalten. Bei besonderen Kirchenfeierlichkeiten werden weiße Vortücher getragen, gewöhnlich aber schwarze. Die Zimmergerätschaften. Im ersten oder Gastzimmer findet man gewöhnlich zwei mit Tuchet und Kopfkissen versehene Betten, einen Auszug oder Schubladenkasten, einen Hängkasten (Chifon), einen Tisch einige Stühle und gewöhnlich ein Sofa. Dieses Zimmer ist ausgemalt und die Einrichtungsgegenstände schön poliert. Hier schläft gewöhnlich der Hausherr und empfängt seine Gäste daselbst. Die Küche ist gewöhnlich mit Tellern Schaum und Schöpflöffeln und verschiedenen Küchengeräten reich versehen, das in einer gewissen simetrischen Ordnung in der Küche aufgehängt erscheint, und sehr rein gehalten wird. In der anderen Stube gewöhnlich in der Mitte ein Tisch von weichen Holz blau angestrichen einige Stühle, Truhen, ein Bett diese Einrichtungsstücke sind gewöhnlich blau angestrichen. Überhaupt hat der hiesige Einwohner eine Vorliebe zur blauen Farbe. Gebräuche. Zu Weihnachten gehen gewöhnlich mehrere ganz weiß gekleidete Mädchen im Orte in die Häuser umher, besingen die Ankunft des Welterlösers und teilen den Kindern die von den Eltern erhaltenen Geschenke aus. Zu Ostern werden gefärbte Eier gespendet. Bei Gewittern wird mit allen Glocken geläutet. Von abergläubischen Gebräuchen kommt der Glaube an die Hexen und Kartenaufschlagen häufig vor. Vergnügungen. Im Frühjahr kommt sowohl unter Kindern als auch Erwachsene das Ballschlagen häufig vor. Im Sommer Tanzmusik. Die sogenannte Fresskirchweihe ist verboten. Mundart. Wie in allen übrigen hierständigen deutschen Gemeinden bedient man sich eigener Ausdrücke so werden die abends herumschwirrenden Mücken und Gelsen mit dem Ausdruck “Schnoke“ bezeichnet. Flesch bedeutet Kürbisse, Pemle-Innol, Grimschle- Stachelbeere, Hingle-junge Hühner. Sprüchwörter Sprüchwörter. Jeder kehre vor seiner Thür. Wo es Aepfel gibt sind auch Knittel. Lang gewartet ist nicht geschenkt. Einer allein kann nicht auf allen Kirmessen sein. D. St. Peter am 14. August 1859 Wendel Bönisch Richter (1812-1881) (übertragen aus sog. „gotischer“ Handschrift, d. h. aus „deutscher Schreibschrift“, mit einigen Korrekturen des Autors) Letzte Seite mit der Unterschrift des Gemeinderichters Wendl Bönisch, dem Urgroßvater von Zaharias Bönisch.

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