Winter

Hallo Zamphetre
Wir sind gestern aus unserm diesjährigen Urlaub aus Zampheter zurückgekommen und es ist mir endlich gelungen etwas, das ich schon seit langem machen wollte, es auch schon mit einigen Landsleuten auch vom Vorstand unserer Heimatortsgemeinde besprochen hatte, zu tun. Ich habe unsere Familiengräber von Bäumen, Sträucher und Gestrüpp befreit.
Es geht um den Friedhof ?Kerichhoff? Für diejenigen die schon lange nicht in DSP waren: der Friedhof verwildert !
Es sind einige Landsleute die Geld nach DSP schicken um ihre Gräber zu pflegen. Das ist zwar lobenswert , meiner Meinung nach bringt das aber auf länger Sicht keinen Erfolg .
Es gibt Gräber die sind zwar wunderbar gepflegt, man kommt aber nur an die Gräber durch ein Gewirr aus Bäumen und Sträucher.
Ich persönlich bin der Meinung, dass wir endlich etwas unternehmen sollten. Ich habe nun für unsere Gräber 5 Mann mit einer Kettensäge und einer Motorsense für zirka 4 Stunden genommen die die Gräber von den Bäumen Sträucher und Mannshohem Gras befreit haben , dafür habe ich 100 Lei = 25 ? bezahlt. Nun schauen die Gräber ja einigermaßen sauber aus aber das gesamte Bild des Friedhofes ist für meine Augen immer noch wie ein Dschungel.
Ich rufe nun alle Zhamphetrer auf sich Gedanken zu machen was wir unternehmen könnten um den Friedhof wenigstens für die Nächsten 20-30 Jahre vor der Verwilderung zu bewahren. Ich denke wir sollten uns auf den Friedhof konzentrieren da wir meiner Meinung nach, für die Renovierung der Kirche das nötige Geld doch nicht zusammen bekommen würden.
Jeder von uns hat jemanden der auf ?unserm? Kerichhoff begraben ist ob Kind, Vater, Mutter Schwester, Bruder, Oma , Opa usw. vieleicht sollten wir ihnen diese Ehre noch erweisen und es so lange tun wie wir, die noch einen Bezug zu Zampheter haben (auch wenn der immer weniger wird) und die die da begraben sind noch gekannt haben.
Bitte macht Vorschläge was wir machen könnten ich werde auch welche machen:
- man braucht auf jeden Fall etwas Geld um den Friedhoff vor Bäumen und Sträucher zu befreien, ich schlage vor, dass jemand der sich das zutraut das Geld einsammelt und wir uns dann in Zampheter treffen die Leute suchen und das ganze überwachen. Wir können einen Termin suchen und jeder der gerne mal wieder seine Heimat sehen möchte, könnte somit das Nützliche mit dem Vergnügen verbinden.
Ich habe bei YouTube einen Film hochgeladen damit sich jeder einen kleinen Überblick verschaffen kann, es ist aber meiner Meinung nach noch schlimmer als es aussieht.
Die Link´s unten das sind die Videos oder bei YouTube Schwowebu eingeben
Gruß Walter
http://youtu.be/JU4uZhYqnM4
http://youtu.be/_fN3uJ7FSD8

Samstag, 30. Juli 2011
Roland Georg Hübner ( Sohn von Nikolaus ...

Liebe Zampederer,

als ich gestern wegen Fragen zur Familienchronik bei meinem Onkel Matz ( Mathias Hübner )war, bin ich mit ihm auf diese Homepage gestoßen. All denen, die so viele Mühe darauf verwenden herzlichen Dank! Meiner Familie habe ich die Bilder und Texte gezeigt. So bekommen sie einen Eindruck, von woher ihr Opa Klaus stammt. Leider ist er vor 4 Jahren in Ispringen bei Pforzheim gestorben.

Derzeit habe ich Kontakt zur Familie von Frances ( Tochter von Josefina Hübner; Cousine meines Vaters und Matz) in new York.

Gruß !

R. Hübner

Sonntag, 17. Juli 2011
Eva Elfrida Caprar geb. Kovacs 1954 Zamp...

Servus Zamphetrer,

Sehr schoehn ist die Seite gestaltet mit viel Muehe und Liebe.

Es fehlt aber das Rezept -fum Siesskraut un Faschirtes un fum Kleichgewicht un ti Imprensupp.

Erinnerugen kommen hoch, wie schoehn es mal Zuhause war dort wo unsere Wiege stand.

Ich lebe noch in Ro, im August fahre ich nach Deutschland zu meiner Tochter und wehre sehr froh mich in Wuerzburg mit Bekannten zu treffen.

Meine e-mail Anschrift eva_elfride@yahoo.de

Dienstag, 12. Juli 2011
ein arader

Arader ung. Zeitung "Nyugati Jelen"

Németszentpéteren elszabadult a pokol?
Balta János
Péntek, 2011. március 25., 20.20

Németszentpéteri olvasóink régóta panaszkodnak a katolikus temet?ben uralkodó tarthatatlan állapotok miatt, ugyanis bizonyos ?éjjeli szarkák? évek óta zavartalanul becstelenítik meg a sírokat azáltal, hogy levágják a kovácsolt vagy öntött vasból készült kereszteket, a sírkertek vaskerítéseit, de a temet? kerítésének a jórészét is elhordták.

Még nappal is tehették, miközben a községi rend?rök csak a vállukat vonogatják. Legújabban azonban már addig merészkedtek, hogy beverték a katolikus templom, illetve a parókia ablakait is. Érdekes módon, az ortodox temet? és templom sértetlenül megússza a településen eluralkodott garázdaságot. Már csak az a kérdés, hogy egy magát civilizáltnak nevez? országban meddig lehet szemet hunyni az er?szak és a garázdaság fölött?

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-------------------------------------------[..] egy hivo
Szombat, 2011. március 26., 12.52

Ugy tudom, Nemetszentpeteren nem nagyon szeretik a hivek a pap-bacsit. Undok az emberekkel, napokig nem latni, kisajatitotta az anyjaval a parojat es a templomot. Sokan szidjak oket. Lehet hogy neki is szollt ez az ablak betores. Eleg nagy butasag volna ha igy igaz, mert a sajat templomukat gyalazzak vele, de lehet megis, hogy van valami a dologban.

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Hoz[..] tehetetlen atkozodo sorstars
Péntek, 2011. március 25., 21.39

az a regi temeto, ha lehet igy mondani: gyonyoru ! sajatom: arhivalva foton es videofilmen a sok reges-regi emlekmu a regenvoltak fenykepeivel. meg nincs feldolgozva, hamarosan ujrafotozom, azt ami meg megmaradt ...

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Hozzászól[..] tehetetlen atkozodo sorstars
Péntek, 2011. március 25., 21.02

"ne busulj kenyeres, ha mar semmid sincsen"... (akkor mar nem lopnak meg !).
az aradi nagytemetoben is vigan vagtak a mestermunkakat, es ott sincs tettes; a cimerek is eltuntek ... soroljam, kiké ?

Mittwoch, 30. März 2011
Michael Laub

Wunderschöne und informative Seite. Habe mich sehr gefreut. Meine Mutter Anna Kaufmann kommt aus Sanpeter. Ich selbst war 4mal zu Besuch bei der Oma (Theresia Kaufmann aus der Fischergass).

Sonntag, 19. Dezember 2010
 
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