Spendenaufruf zur Pflege des Friedhofs Deutschsanktpeter

Liebe Landsleute,
wir bitten darum in der nun bevorstehenden Adventszeit auch unseren Friedhof in Deutschsanktpeter, der so dringend renoviert und gepflegt werden muss, mit einer großzügigen Spende zu bedenken. Alle Details und einen Fragebogen, den wir bitten auszufüllen, finden Sie hier:


Spendenformular als Word .doc

Spendenformular als PDF


Wir wünschen eine schöne besinnliche Adventszeit.
Ihre Hildegard Zappel

 

17. Heimattreffen Deutschsanktpeter

Heimattreffen Deutschsanktpeter

Am 29. Juni, dem Jahrestag der Schutzpatrone unserer Kirche Peter und Paul, trafen sich die Zamphedrer und Großdorfer zum 17. Mal in der Gräfin- Rhena- Halle in Neulingen-Bauschlott. Gleichzeitig fand auch das Klassentreffen der Jahrgänge 1963-4 statt. Die Zahl der Teilnehmer war mit 280 erfreulich hoch. Vor allem fiel auf, dass die jüngere Generation und die schon ?Hiergeborenen? vertreten waren, für uns ein Hinweis, dass der Zusammenhalt der Menschen und das Interesse an unserem Dorf fortbestehen.

Das Programm begann um 16 Uhr mit einem Gottesdienst, geführt von Pfarrer Walter aus Neulingen-Bauschlott. Bei Kaffee und Kuchen mit nahtlosem Übergang in das Abendessen wurde Wiedersehen gefeiert und Erinnerungen ausgetauscht.

Zur Unterhaltung trugen die Landsleute Walter Winter mit seinen Gesangsdarbietungen und Lehnert Josef (Stemetz Seppi) mit Hilde Schütt( Totina) in ihrem Mundartsketch bei.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion über den Zustand des katholischen Friedhofs in Deutschsanktpeter ein. Die bisherigen privat geregelten Grabpflegen reichen nicht aus um das verwildern weiter Teile des Friedhofs zu verhindern. Wie in vielen anderen Dörfern könnten auch wir eine allgemeine und regelmäßige Pflege aller Wege und der vorhandenen erhaltenswerten Grünanlagen veranlassen. Darüber hinaus wären auch Reparaturarbeiten an der Kapelle und den Kreuzwegstationen sinnvoll. Das Tor des Friedhofs und die Mauer könnten renoviert werden.

Der Wunsch mehrerer  Landsleute diese Arbeiten durch Spenden zu finanzieren soll auf seine Mehrheitsfähigkeit geprüft werden. Die Herren Mattias Kracker und Walter Winter werden in ihrem baldigen Aufenthalt in Deutschsanktpeter vor Ort klären in welcher Form diese Arbeiten organisiert werden können (  z.B. Friedhofsgärtner).

Mit einem Rundbrief und durch die homepage www.deutschsanktpeter.de werden wir über den Fortgang des Projektes  Friedhof-Deutschsanktpeter  berichten.

Siehe auch Bilder-Galerie!

 

17. Heimatortstreffen Deutschsanktpeter am 29.06.2013

Am 29.06.2013 findet in Neulingen-Bauschlott das 17. Heimatortstreffen statt. Die HOG Deutschsanktpeter und Großdorf (Natfal) laden dazu herzlich ein. Programm und Anreiseempfehlungen sind über die Ansprechpartner unserer HOG Mathias Kracker und Winter Franz zubekommen.
Sie können die Einladung auch hier als PDF herunterladen.

 

Brücke zwischen Deutschsanktpeter und Pecica

Auf einem You Tube Video eines Landsmannes vom 1.09.2012 ist der Fortgang des Brückenbaus zwischen DSP und Pecica eindrucksvoll zu betrachten und unsere alte Plett noch in Funktion. Die 2009 angekündigte Brücke ist nun Wahrheit geworden und absehbar bald in Funktion. Der Eingriff in die Naturlandschaft des Maroschauwaldes ist gravierend. Es bleibt nur zu hoffen, dass die wirtschaftlichen Folgen sich auch für DSP positiv auswirken. Das zweite Video des Autors zeigt die neu asphaltierte Hauptstrasse und die Grußgass bis zur Kapelle.

Wir danken dem Autor für die Aufnahmen (elmyx80 bei You Tube).

 

Banater Brauchtums-und Trachtenpuppenmuseum in Würzburg

Das Heimathaus der Banater Schwaben in Würzburg, in dessen Räumen sich das Banater Brauchtums-und Trachtenpuppenmuseum befindet, feiert in diesem Herbst sein 25 jähriges Bestehen. Ein Grund unsere Leser auf diese wertvolle Institution hinzuweisen.

Museumsbesucher finden dort Originaltrachten aus zahlreichen Banater Ortschaften, über 100 Trachtenpuppenpaare und Exponate des Banater Dorflebens. Diese wertvollen Dokumente der Banater Dorfkultur können sonntags von 14-17 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden. Kontakt: Katharina Haidt tel. 0931/6667303

Einen Vorgeschmack auf die Ausstellung finden Sie unter www.wetschhausen.com/heimathaus.htm

 

Jubiläumsveranstaltung: Aufbruch von Ulm entlang der Donau 1712/2012

In Ulm gingen unsere Ahnen im 18. Jhdt an Bord der Ulmer Schachteln um im Osten Europas ein besseres Leben zu finden. Zahlreiche Veranstaltungen beschäftigen sich von Mai bis November in Ulm mit diesem Thema. Führungen und Erlebnis-Führungen durch die Austellungen des Donauschwäbischen Zentralmuseums und die Open-air Ausstellung speziell auch für Kinder finden regelmäßig statt. Themen sind z.B. :

-Der Kaiser schenkt Euch gutes Land

-Schwaben an der Donau

Lesungen, Konzerte und ein Jugendcamp sind über den Sommer verstreut. Eine Pädagogische Vermittlungsarbeit wendet sich speziell an Schulen.

Sie finden das ganze Programm unter www.aufbruch.ulm.de

Lohnend! unseren Kindern wird vermittelt wo ihre Wurzeln zu finden sind

 

Herr Steinecke sucht Rosalia Schmitz

Nachricht: Hallo, ich bin bei der Bearbeitung von Dias aus einem Besuch in Deutschsanktpeter auf Ihre wunderbare Seite gestoßen. Ich habe eine Reisegruppe aus Rumänien in Leipzig in den 70-ger Jahren betreut.
Dabei wurde eine Freundschaft mit einer Schülerin Rosalia Schmitz und meiner Familie entwickelt. Meine Kinder haben sich sehr schnell mit ihr angefreundet. Darauhin besuchten wir sie in Sanktpetru. Ich habe bei einem schweren Sturm ihren Vater bei der Reparatur des Daches geholfen. Nach diesem Ereignis wurde aus Dankbarkeit ein Schwein geschlachtet. Wir sind mit der Pferdekutsche durch die schöne Umgebung gefahren. Nach unserem Besuch hatten wir noch Briefkontakt. Rosalia und gingen nach Nürnberg. Danach gab es keine Verbindung mehr einschließlich mit ihren Eltern in Sanktpetru. Schade , wir würden gerne wissen, was mit Ihnen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter Steinecke und Familie

PS:Schmitz ist der Name nach der Heirat

 

Maria Radna und Maria Ramersdorf

Mit einem Festgottesdienst wurde am 28.08.2011 die Partnerschaft der beiden Wahlfahrtskirchen Maria Radna (Banat/Rumänien) und Maria Ramersdorf (München) besiegelt. Eine Kopie des Gnadenbildes der Mutter Gottes aus Radna  wurde von Msgr. Andreas Straub, Visitator der Donauschwaben, gesegnet und in der Kirche Maria Ramersdorf aufgehängt. Die Predigt wurde von Domkapitular Andreas Reinholz, Pfarrer von Maria Radna, gehalten. In Anwesenheit vieler Besucher wurde der Gottesdienst musikalisch vom Kirchenchor St. Pius München unter der Leitung von Dr. Franz Metz umrahmt und von der Original Banater Dorfkapelle verstärkt

 

Heimattreffen der HOG Deutschsanktpeter und Großdorf

Am 2.Juli 2011 findet das 2- jährliche Treffen der der Deutschsanktpeterer zusammen mit Großdorf in Neulingen Bauschlott statt. Es wird in der Gräfin-Rhena-Halle gefeiert. Neben Gottesdienst und gemütlichem Beisammensein spielt die Gruppe Spontan zum Tanze auf.

Der Vorstand läd dazu herzlich ein.

Quelle: Banater Post Nr.6 vom 20.03.2011 

 

Heimattag der Banater Schwaben vom 22.-23. Mai 2010 in Ulm

Unter dem Motto: "60 Jahre Landsmannschaft-weltoffen und traditionsbewusst" finden in Ulm zahlreiche Veranstaltungen statt. Unter anderem kann auch die Sonderausstellung im Donauschwäbischen Zentralmuseum "Temeswar-Klein-Wien" besichtigt werden. In der Rotunde der Donauhalle wird die Fotoausstellung "Das Banat im Luftbild" gezeigt. Die Deutschsanktpeterer Landsleute treffen sich in Halle 1.

 

Hans Kehrer im Alter von 96 Jahren in Berlin verstorben

Am 18.12.2009 ist Hans Kehrer im Alter von 96 Jahren in Berlin gestorben. Für viele Banater ist Hans Kehrer (Stefan Heinz geboren in unserem Nachbardorf Totina) ein unvergessener Schauspieler und Bühnenautor. Mit dem deutschen Tourneetheater Temeswar gastierte er auch regelmäßig in Deutschsanktpeter. Quelle "Banater Nachrichten"

 

Nobelpreis geht an die Banater Schriftstellerin Herta Müller

Herta Müller, eine Schriftstellerin aus unserer Heimat, dem rumänischen Banat, hat den Nobelpreis für Literatur erhalten. Dies ist eine unglaubliche Ehre auch für unsere Kultur, denn Herta Müller schreibt über das Leben der Deutschen in Rumänien und bedient sich unserer Sprache. Nicht zuletzt ausschlaggebend für den Nobelpreis mag der Roman "Atemschaukel" gewesen sein. Darin wird das Schicksal unserer Elterngeneration, die sowohl den Krieg wie auch die Deportation in russische Arbeitslager erleiden mussten, eindrucksvoll geschildert. Wir gratulieren Herta Müller und freuen uns mit Ihr über größte aller internationalen Anerkennungen.
Weiterlesen: Herta Müller auf Wikipedia

 

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