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05.02.13: Boff Monika

Meine Großmutter "Maria Schlinger" verheiratet mit Otto Kümmel liegt auf einem Friedhof in DSP begraben. Das Grab werde ich in den nächsten Tagen besuchen. Gerne würde ich mich an der Friedhofsaktion beteiligen... ist dies noch aktuell??
Die Seiten sind gelungen, helfen mir ein wenig bei der Spurensuche, auf die ich mich in den nächsten Tagen begeben werde...
Herzlichen Gruß
Monika Boff (Tochter von Hedwig Gurnhofer- geb. Kümmel - Schlinger!)

 

11.03.12: Klaus-Dieter Steinecke

Nachricht: Hallo, ich bin bei der Bearbeitung von Dias aus einem Besuch in Deutschsanktpeter auf Ihre wunderbare Seite gestoßen. Ich habe eine Reisegruppe aus Rumänien in Leipzig in den 70-ger Jahren betreut.
Dabei wurde eine Freundschaft mit einer Schülerin Rosalia Schmitz und meiner Familie entwickelt. Meine Kinder haben sich sehr schnell mit ihr angefreundet. Darauhin besuchten wir sie in Sanktpetru. Ich habe bei einem schweren Sturm ihren Vater bei der Reparatur des Daches geholfen. Nach diesem Ereignis wurde aus Dankbarkeit ein Schwein geschlachtet. Wir sind mit der Pferdekutsche durch die schöne Umgebung gefahren. Nach unserem Besuch hatten wir noch Briefkontakt. Rosalia und gingen nach Nürnberg. Danach gab es keine Verbindung mehr einschließlich mit ihren Eltern in Sanktpetru. Schade , wir würden gerne wissen, was mit Ihnen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter Steinecke und Familie

PS:Schmitz ist der Name nach der Heirat

Kommentar:

Herr Steinecke bittet um Kontaktaufnahme unter kduhsteinecke@web.de

 

23.12.11: Wolfgang Kern


Frohe Weihnachten und alles Gute für 2012 sende ich allen, die mit diesem Ort in Verbindung stehen!

Mein Vater Andreas Kern ist da geboren.
Ich war mit der Familie 1959 und 1969 über Weihnachten dort zu Besuch.

Es ist sehr schön, das es diese Seite und die Menschen dahinter gibt.

Ich würde mich freuen, zum Fortbestand beitragen zu können.

Wolfgang Kern

 

07.11.11: Berenz Joseph

Ich wohne im Frankreich.
Ich war in Ferien in Sinpetrul german in 1968 und 1969 und suche manche Leute zu wieder sehen. Können Sie mir helfen?

 

30.07.11: Winter

Hallo Zamphetre
Wir sind gestern aus unserm diesjährigen Urlaub aus Zampheter zurückgekommen und es ist mir endlich gelungen etwas, das ich schon seit langem machen wollte, es auch schon mit einigen Landsleuten auch vom Vorstand unserer Heimatortsgemeinde besprochen hatte, zu tun. Ich habe unsere Familiengräber von Bäumen, Sträucher und Gestrüpp befreit.
Es geht um den Friedhof ?Kerichhoff? Für diejenigen die schon lange nicht in DSP waren: der Friedhof verwildert !
Es sind einige Landsleute die Geld nach DSP schicken um ihre Gräber zu pflegen. Das ist zwar lobenswert , meiner Meinung nach bringt das aber auf länger Sicht keinen Erfolg .
Es gibt Gräber die sind zwar wunderbar gepflegt, man kommt aber nur an die Gräber durch ein Gewirr aus Bäumen und Sträucher.
Ich persönlich bin der Meinung, dass wir endlich etwas unternehmen sollten. Ich habe nun für unsere Gräber 5 Mann mit einer Kettensäge und einer Motorsense für zirka 4 Stunden genommen die die Gräber von den Bäumen Sträucher und Mannshohem Gras befreit haben , dafür habe ich 100 Lei = 25 ? bezahlt. Nun schauen die Gräber ja einigermaßen sauber aus aber das gesamte Bild des Friedhofes ist für meine Augen immer noch wie ein Dschungel.
Ich rufe nun alle Zhamphetrer auf sich Gedanken zu machen was wir unternehmen könnten um den Friedhof wenigstens für die Nächsten 20-30 Jahre vor der Verwilderung zu bewahren. Ich denke wir sollten uns auf den Friedhof konzentrieren da wir meiner Meinung nach, für die Renovierung der Kirche das nötige Geld doch nicht zusammen bekommen würden.
Jeder von uns hat jemanden der auf ?unserm? Kerichhoff begraben ist ob Kind, Vater, Mutter Schwester, Bruder, Oma , Opa usw. vieleicht sollten wir ihnen diese Ehre noch erweisen und es so lange tun wie wir, die noch einen Bezug zu Zampheter haben (auch wenn der immer weniger wird) und die die da begraben sind noch gekannt haben.
Bitte macht Vorschläge was wir machen könnten ich werde auch welche machen:
- man braucht auf jeden Fall etwas Geld um den Friedhoff vor Bäumen und Sträucher zu befreien, ich schlage vor, dass jemand der sich das zutraut das Geld einsammelt und wir uns dann in Zampheter treffen die Leute suchen und das ganze überwachen. Wir können einen Termin suchen und jeder der gerne mal wieder seine Heimat sehen möchte, könnte somit das Nützliche mit dem Vergnügen verbinden.
Ich habe bei YouTube einen Film hochgeladen damit sich jeder einen kleinen Überblick verschaffen kann, es ist aber meiner Meinung nach noch schlimmer als es aussieht.
Die Link´s unten das sind die Videos oder bei YouTube Schwowebu eingeben
Gruß Walter
http://youtu.be/JU4uZhYqnM4
http://youtu.be/_fN3uJ7FSD8

Kommentar:

Ein dringender Apell unseres Landsmanns Walter Winter! Die Filme zeigen eindrucksvoll den verwilderten Zustand des Friedhofs, der Ruhestätte unserer Hinterbliebenen. Lasst uns was tun!

 

17.07.11: Roland Georg Hübner ( Sohn von Nikolaus Hübner )

Liebe Zampederer,

als ich gestern wegen Fragen zur Familienchronik bei meinem Onkel Matz ( Mathias Hübner )war, bin ich mit ihm auf diese Homepage gestoßen. All denen, die so viele Mühe darauf verwenden herzlichen Dank! Meiner Familie habe ich die Bilder und Texte gezeigt. So bekommen sie einen Eindruck, von woher ihr Opa Klaus stammt. Leider ist er vor 4 Jahren in Ispringen bei Pforzheim gestorben.

Derzeit habe ich Kontakt zur Familie von Frances ( Tochter von Josefina Hübner; Cousine meines Vaters und Matz) in new York.

Gruß !

R. Hübner

 

12.07.11: Eva Elfrida Caprar geb. Kovacs 1954 Zampheter Hauptgasse 34

Servus Zamphetrer,

Sehr schoehn ist die Seite gestaltet mit viel Muehe und Liebe.

Es fehlt aber das Rezept -fum Siesskraut un Faschirtes un fum Kleichgewicht un ti Imprensupp.

Erinnerugen kommen hoch, wie schoehn es mal Zuhause war dort wo unsere Wiege stand.

Ich lebe noch in Ro, im August fahre ich nach Deutschland zu meiner Tochter und wehre sehr froh mich in Wuerzburg mit Bekannten zu treffen.

Meine e-mail Anschrift eva_elfride@yahoo.de

Kommentar:

Liebe Landsfrau, danke für Deinen Eintrag. Das Rezeptbuch ist noch ganz unvollständig, wir arbeiten daran!

 

31.03.11: ein arader

Arader ung. Zeitung "Nyugati Jelen"

Németszentpéteren elszabadult a pokol?
Balta János
Péntek, 2011. március 25., 20.20

Németszentpéteri olvasóink régóta panaszkodnak a katolikus temet?ben uralkodó tarthatatlan állapotok miatt, ugyanis bizonyos ?éjjeli szarkák? évek óta zavartalanul becstelenítik meg a sírokat azáltal, hogy levágják a kovácsolt vagy öntött vasból készült kereszteket, a sírkertek vaskerítéseit, de a temet? kerítésének a jórészét is elhordták.

Még nappal is tehették, miközben a községi rend?rök csak a vállukat vonogatják. Legújabban azonban már addig merészkedtek, hogy beverték a katolikus templom, illetve a parókia ablakait is. Érdekes módon, az ortodox temet? és templom sértetlenül megússza a településen eluralkodott garázdaságot. Már csak az a kérdés, hogy egy magát civilizáltnak nevez? országban meddig lehet szemet hunyni az er?szak és a garázdaság fölött?

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-------------------------------------------[..] egy hivo
Szombat, 2011. március 26., 12.52

Ugy tudom, Nemetszentpeteren nem nagyon szeretik a hivek a pap-bacsit. Undok az emberekkel, napokig nem latni, kisajatitotta az anyjaval a parojat es a templomot. Sokan szidjak oket. Lehet hogy neki is szollt ez az ablak betores. Eleg nagy butasag volna ha igy igaz, mert a sajat templomukat gyalazzak vele, de lehet megis, hogy van valami a dologban.

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Hoz[..] tehetetlen atkozodo sorstars
Péntek, 2011. március 25., 21.39

az a regi temeto, ha lehet igy mondani: gyonyoru ! sajatom: arhivalva foton es videofilmen a sok reges-regi emlekmu a regenvoltak fenykepeivel. meg nincs feldolgozva, hamarosan ujrafotozom, azt ami meg megmaradt ...

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Hozzászól[..] tehetetlen atkozodo sorstars
Péntek, 2011. március 25., 21.02

"ne busulj kenyeres, ha mar semmid sincsen"... (akkor mar nem lopnak meg !).
az aradi nagytemetoben is vigan vagtak a mestermunkakat, es ott sincs tettes; a cimerek is eltuntek ... soroljam, kiké ?

Kommentar:

Obwohl in ungarischer Sprache verfasst, stellen wir den Eintrag ins Gästebuch. Es ist ein erschreckender Hinweis auf Vandalismus auf dem katholischen Friedhof unseres Dorfes

 

19.12.10: Michael Laub

Wunderschöne und informative Seite. Habe mich sehr gefreut. Meine Mutter Anna Kaufmann kommt aus Sanpeter. Ich selbst war 4mal zu Besuch bei der Oma (Theresia Kaufmann aus der Fischergass).

 

26.11.10: Marika Klein (Eliasz)

I am so glad you created this wonderful site. I haven't been back since 1987, but I remember every little detail of our town, it was wonderful to see the old pictures, not so much the once taken in 2004. I heard that the town changed to the worse, but it will live in our memories as it was when we lived there.

 
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